Indienstnahme des interkommunalen Kleiderpools
Veranstaltung
Seit dem 1. Juli wird der zentrale Kleiderpool praktiziert: Die Feuerwehr Offenburg übernimmt fortan zentral die Beschaffung und Steuerung der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) auch für die Gemeindewehren aus Durbach, Hohberg, Ortenberg und Schutterwald.
In der Praxis bedeutet dies, dass im Hygienezentrum auf der Offenburger Feuerwache in zwei Betriebswaschmaschinen und einem Betriebstrockner sämtliche Schutzausrüstung gewaschen, desinfiziert und imprägniert wird. Bevor die PSA wieder in den Pool zurückgegeben wird, werden alle Nähte und die Membran der Schutzkleidung auf Beschädigungen und Verschleiß kontrolliert und nur in einwandfreiem Zustand wieder zur Verfügung gestellt. Die Sicherheit der Wehrleute steht dabei an erster Stelle.
Gerätewagen Hygiene
Kommt es bei einem Einsatz zu extremer Verschmutzung oder Kontaminierung der PSA mit Schadstoffen, ist es jederzeit möglich, den Gerätewagen (GW) Hygiene zur Einsatzstelle anzufordern. Direkt vor Ort wird dann die Kleidung in entsprechenden Behältnissen gesammelt und zur Offenburger Wache transportiert. "Die Feuerwehrleute erhalten noch am Einsatzort neue Einsatzkleidung und sind direkt wieder einsatzbereit", wie Offenburgs Feuerwehrkommandant Nils Schulze erklärte. Bisher konnten sich die Einsatzkräfte erst im jeweiligen Feuerwehrhaus umziehen.
Durch den Kleiderpool ist zu jeder Zeit eine bessere Übersicht über Bestände und Zustand der Kleidung möglich. Dies garantiert auch eine längere Lebensdauer der Einsatzkleidung – im Schnitt zehn Jahre – und eine besser zu regelnde Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Denn es besteht eine Dokumentationspflicht über die PSA nach Einsätzen.
Vorbildfunktion
Die einheitliche Einsatzkleidung garantiert zudem eine schnellere Wiederverfügbarkeit nach Einsätzen. Da im Pool alle Größen verfügbar sind, ist die PSA passgenauer, was zusätzlich die Sicherheit der Wehrleute im Einsatz erhöht. OB Steffens unterstrich die Vorbildfunktion des Oberzentrums, denn " in der Ortenau ist der Kleiderpool einzigartig".
Gerätewagen Hygiene
Kommt es bei einem Einsatz zu extremer Verschmutzung oder Kontaminierung der PSA mit Schadstoffen, ist es jederzeit möglich, den Gerätewagen (GW) Hygiene zur Einsatzstelle anzufordern. Direkt vor Ort wird dann die Kleidung in entsprechenden Behältnissen gesammelt und zur Offenburger Wache transportiert. "Die Feuerwehrleute erhalten noch am Einsatzort neue Einsatzkleidung und sind direkt wieder einsatzbereit", wie Offenburgs Feuerwehrkommandant Nils Schulze erklärte. Bisher konnten sich die Einsatzkräfte erst im jeweiligen Feuerwehrhaus umziehen.
Durch den Kleiderpool ist zu jeder Zeit eine bessere Übersicht über Bestände und Zustand der Kleidung möglich. Dies garantiert auch eine längere Lebensdauer der Einsatzkleidung – im Schnitt zehn Jahre – und eine besser zu regelnde Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Denn es besteht eine Dokumentationspflicht über die PSA nach Einsätzen.
Vorbildfunktion
Die einheitliche Einsatzkleidung garantiert zudem eine schnellere Wiederverfügbarkeit nach Einsätzen. Da im Pool alle Größen verfügbar sind, ist die PSA passgenauer, was zusätzlich die Sicherheit der Wehrleute im Einsatz erhöht. OB Steffens unterstrich die Vorbildfunktion des Oberzentrums, denn " in der Ortenau ist der Kleiderpool einzigartig".




